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A
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Abgang
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Nachgeschmack, den der Wein beim Schlucken hinterläßt. Ein nachhaltiger, lange anhaltender Abgang (Schwanz, Schweif) ist ein positives Gütemerkmal. Je intensiver Süße, Säure, Tannin und andere Extraktstoffe im Wein vorhanden sind, desto ausgeprägter der Nachgeschmack.
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Abgebaut
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Verlust wesentlicher Inhaltsstoffe wie Kohlensäure oder Fruchtsäure, Reduzierung des Alkohols und Umwandlung von Stoffen durch Oxidation, die sich häufig bereits durch Veränderungen in Farbe und Geruch andeuten. Bedingt durch die Reifeentwicklung des Weines, beginnt ab einem bestimmten Zeitraum die negative Veränderung seiner Beschaffenheit. Fehlerhafte Behandlung während des Ausbaus im Keller können ebenso wie geringe natürliche Güteeigenschaften zu einem vorzeitigen Abbau führen. Der Wein schmeckt dann fade, ausdruckslos, nichtssagend.
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Abgelebt
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Ähnlich wie abgebaut, vor allem heim Verlust der Duft und Bukettstoffe. Abgerundet Harmonischer, ausgeglichener Wein, der nicht unbedingt von qualitativ überragender Beschaffenheit ist.
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Acetaldehyd
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Zwischenprodukt der Gärung und Vorstufe des Alkohols (Ethanol); hat einen süßlichen, breiten Geschmack und ist vor allem in Jungweinen, die spontan vergoren sind, und in Weinen, die mir Süßreserven (Traubensaft) versetzt wurden, in konzentrierter Form vorhanden.
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Adstringierend
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Der Gerbstoffgehalt im (Rot)Wein hinterläßt ein zusammenziehendes Gefühl am Gaumen. Ein hoher Tanninanteil (Gerbsäure) wirkt sich besonders aggressiv auf die Schleimhäute im Geschmacksbereich aus. Mit zunehmender Flaschenreife kann der Gehalt an Tannin sich allmählich reduzieren.
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Alkoholisch
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Einseitig ausgeprägt hoher Alkoholgehalt, der durch andere Inhalts oder Extraktstoffe nicht ausgeglichen wird, bewirkt den betont alkoholischen Geschmack (auch brandig genannt).
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Alt
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Vielfach eine eher negativ gemeinte Reifebeschreibung, die den Beginn des »Abbaus« markiert.
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Altl
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In Österreich übliche Bezeichnung für deutlichen Alterston.
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Anmutig
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Harmonischer, in seinen Güteeigenschaften erfreulicher Wein von nicht unbedingt großer Verfassung.
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Anregend
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Säure und Frische (C02) lassen einen zumeist jugendlichen Wein anregend oder »fordernd« (mit rassiger Säure) schmecken.
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Ansprechend
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Süffiger, mundiger Wein; häufig in Karten und Preislisten verwendetes Attribut ohne definitive Beschaffenheitsaussage.
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Aromatisch
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Da nahezu jeder Wein über ein unterschiedlich beschaffenes und intensives Aroma verfügt, ist aromatisch eine eher unverbindliche Aussage. Konkreter sind in diesem Zusammenhang Hinweise auf die Art der festgestellten Aromen, zum Beispiel Anklänge an Früchte (Beeren, Kirschen, Äpfel, Pfirsich, Grapefruit, Zitrone, Banane), getrocknete Früchte (Backpflaume, geröstete Mandeln, Haselnuß, Feigen), Kräuter (Minze), Gewürze (Vanille, Zimt, Anis, Lorbeer) oder Röstprodukte (Kakao, Karamel).
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Art
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Traditionelle Bezeichnung für den Gesamteindruck, der sich aus den charakteristischen Merkmalen eines Weines ergibt, wie sie durch Jahrgang, Rebsorte, Ausbau und Reife geprägt werden. Im positiven Sinn ist ein Wein von «guter Art«, qualitativ einschränkend heißt es, ein Wein habe »wenig Art«.
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Ausdruckslos
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Geruchlich und geschmacklich nur wenige und kaum registrierbare Eindrücke, auch gehaltlos, inhaltslos, leer.
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Ausgebaut
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Die Reifeentwicklung auf dem Faß (auch im Weinkeller auf der Flasche) ist abgeschlossen; der Wein ist trinkfertig.
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Ausgewogen
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Wein, dessen Inhaltsstoffe, die Geruch und Geschmack im wesentlichen beeinflussen, sich auf harmonische Weise ergänzen und eine ausgewogene Balance zeigen.
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Autolyse
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Im Allgemeinen wird darunter die selbständige enzymatische Auflösung (autolytisch = sich selbst auflösend) von Eiweißmolekülen und anderen Zellbestandteilen (z. Bsp. Hefezellwände!) ohne Mithilfe von Bakterien verstanden. Bei der Weinherstellung beschreibt man mit diesem Begriff zumeist die allmähliche Auflösung der toten Hefezellen bei Weinen, bei denen die Technik der Hefesatzlagerung (Sur-Lie) zur Anwendung kommt. Die dabei freigesetzten Stickstoff-Verbindungen und Aminosäuren wirken sich sehr positiv auf Geschmack und Konsistenz des Weines aus. Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen bleibt, umso mehr dieser Stoffe lösen sich (erwünscht) im Wein und verleihen diesem den typisch hefigen und prickelnden Geschmack.
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B
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Balance
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Das Gleichgewicht der wichtigsten Inhaltsstoffe wie Säure und Süße, Frucht und Tannin, Extrakt und Alkohol ergibt in der Gesamtbeurteilung einen mehr oder weniger gut ausbalancierten Geschmackseindruck.
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Beißend
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Hoher Anteil von Schwefel führt zu einem heißenden, in der Nase und im Rachen stechenden Geruchs oder Geschmackseindruck.
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Biß
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Moderne, etwas saloppe Bezeichnung für einen säurebetonten, herzhaften, frischen Wein.
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Bissig
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Wein mit einseitig starker bis aggressiv wirkender Säure.
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Bitter
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Herber, nachhaltiger Geschmack, der zumeist auf ein Übermaß an Gerbsäure zurückzuführen ist. Ursache für diese Bittertöne kann die Verarbeitung von nicht entrappten (nicht von den Kämmen gelösten) Trauben oder faulen Lesegutes sein. Der dadurch hervorgerufene Bittergeschmack kann durch Schönung bei der Weinbereitung beseitigt werden. Junge Rotweine mit einem (natürlichen) hohen Anteil an Tannin schmecken adstringierend, jedoch nicht bitter.
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Bittermandel
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Geschmack für reife Rotweine der Rehsorten Blauburgunder und: Lemberger. Kann in einer negativen Variante auch als Fehlton bei Weißweine auftreten bei denen die Blauschönung nicht sachgemäß durchgeführt wurde.
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Blaß
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Wein mit zu geringem Farbstoff für bestimmte Weinsorten und Herkünfte typisch (junge Weißweine aus Norditalien, rheinische Weinbauregionen)
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Blume
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Positive, traditionelle Geruchsbezeichnung, mehr als Duft, weniger als Bukett in der Qualitätsaussage.
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Böckser
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Penetranter Geruch oder Geschmack nach Schwefelwasserstoff («faule Eier«); entsteht durch bakterielle Umsetzung, kann während des Ausbaus nach dem 1. Abstich verschwinden. Im anderen Fall, sofern keine Behandlung dieses Fehltones erfolgt, bildet sich ein Lager oder Merkaptan Böckser, der durch noch im abgefüllten Wein vorhandene Heferückstände und andere Substanzen verursacht wird. Dieser unangenehme Geruch und Geschmack wirkt sich sehr nachteilig auf den Gesamteindruck des Weines aus.
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Bodengeschmack
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Geruchliche und geschmackliche Merkmale, die dem Wein durch bestimmte Bodenformationen, auf denen die Reben gewachsen sind, vermittelt werden. Bestes Beispiel im positiven Sinn: der Einfluß der Schieferböden an Mosel, Saar und Ruwer auf den Riesling. Boden oder Erdgeschmack kann sich im negativen Sinne auch als Mangel bei der Qualität zeigen, wenn Erde mit verschmutzten Trauben (Bodentrauben) in den Most gelangt und dieser nicht entsprechend behandelt wird. Auch extreme Düngung kann derartige Fehltöne bewirken.
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Bodensatz
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Die Trubteilchen des Rotweines oder Portweines setzen sich am Flaschenboden ab und bilden ein «Depot«. Wird durch Dekantieren beim Einschenken in das Glas zurückgehalten.
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Brandig
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Alkoholstarker, brennend, spritig oder dumpf schmeckender Wein mit zu geringer Säure.
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Breit
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Ohne deutliche Geschmacksnuancierung, vielfach schwer, wuchtig, plump.
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Brillant
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Optimale Klarheit.
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Brombeerton
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Geruchs und auch Geschmacksmerkmal (Aroma), das für reife Burgunder typisch ist.
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Bukett
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Zusammenklang der aromatischen Stoffe, unterschiedlich ausgeprägt, so daß damit Sorten, Jahrgangs und Gebietscharakter mit der Nase feststellbar sind. Im positiven Sinne Steigerung des Begriffs Blume. Bukettbetonte Weine stammen aus Bukettsorten. wie Traminer und Gewürztraminer, Muskateller, Scheu oder Siegerrebe.
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Buttrig
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Beschreibt sowohl die Farbe als auch den Geruch; trifft vor allem für den Duft von Chardonnay-Weinen zu.
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BSA Biologischer Säure-Abbau
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Der biologische Säureabbau oder Malo-Lactat-Gärung ist ein oenologisches Verfahren zur Säurereduzierung im Wein. Hierbei wird die spitze, grasig schmeckende Äpfelsäure durch Milchsäurebakterien in die weiche, buttrig wirkende Milchsäure umgewandelt. Das Ergebnis sind sehr weiche, und aufgrund der niederen Säuregehalt, auch sehr bekömmliche Weine !
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C
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Cassis
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Der an Schwarze Johannisbeeren erinnernde Ton tritt vor allem bei Roten aus Cabernet Sativignon auf.
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Charakter
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Spezifische, für Rebsorte, Jahrgang und Herkunft typisches Merkmal, Steigerung von Art.
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D
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Depot
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Feste Stoffe die sich nach der Gärung im Faß oder auch nach dem abfüllen am Flaschenboden niederschlagen.
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Dicht
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Konzentration von Duft und Aromastoffen.
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Dick
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Charakteristik für alkoholreiche Weine, denen Harmonie und eine gewisse Eleganz fehlen. Meist eine Folge von zu hohem Extraktreichtum und zu geringer Säure.
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Duftig
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Leichter, angenehmer zarter Geruch.
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Dünn
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Bezeichnung für extraktschwache, fad schmeckende Weine, denen es an Körper (Extrakt und Säure) mangelt.
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Durchdringend
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Intensiver Geruch mit deutlichem Profil aufgrund spezifischer Duft und Aromabestandteile.
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E
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Echt
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Allgemein für einen guten, »ehrlichen« und »reinen« Wein. zugleich auch Bezeichnung für einen nach Herkunft, Sorte und Jahrgang typischen, eintönigen Wein.
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Eckig
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Unharmonischer unreifer, unfertiger Wein mit zuviel Säure und Gerbstoff, oder zu geringen geschmacksbildenden Bestandteilen.
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Ehrlich
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Ähnlich wie echt, Bezeichnung für meist einfache herzhafte und unkomplizierte solide ausgebaute Weine.
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Elegant
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Bezeichnung für feinblumige ansprechende, gepflegte Weine mit höherem Anteil an Weinsäure und nicht zu geringem Alkoholgehalt.
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Entwickelt
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Kennzeichnet das Reifestadium, in dem der Wein trinkfertig ist.
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Erdgeschmack
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Siehe Bodengeschmack.
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Essigstich
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Ist durch Essigsäurebakterien bedingt, die bei der Verarbeitung der Trauben in den Most gelangen. Durch verschiedene kellertechnische Maßnahmen können diese Bakterien im Wein unterbunden werden. Ihre Ausbreitung führt zum Essigstich, der Wein ist praktisch nicht mehr genießbar und kann lediglich als Weinessig verwendet werden.
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Extrakt
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Gesamtheit der nichtflüchtigen Stoffe im Wein, wie verschiedene Zuckerarten, Glyzerin, nichtflüchtige Säuren, Stickstoffhaltige Verbindungen, Gerb- und Farbstoffe, höhere Alkohole und Mineralstoffe. Der zuckerfreie Extrakt beträgt bei den meisten Weinen aus Deutschland oder Österreich zwischen 20 und 30 Gramm pro Liter.
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F
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Fade
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Bezeichnung für Weine mit zu geringem Säuregehalt.
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Farbkrank
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Weine von trüber, stumpfer Farbe.
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Faßgeschmack / Faßgeruch (Lohgeschmack)
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Zunächst ein Hinweis auf einen Qualitätsmangel oder Fehler im Wein, da bei dieser Bezeichnung der Eindruck eines ungepflegten, etwas muffigen Tons dominiert. In Verbindung mit einem speziellen Hinweis auf Art und Beschaffenheit des Fasses kann es sich jedoch auch um ein präzises positives Merkmal handeln, zum Beispiel »Eichenholzfaßton«, oder Aroma- und Geschmackseindrücke von jungem »Barrique«. in diesen Fällen prägen bestimmte Substanzen des jeweiligen Faßholzes Aroma und Geschmack, wobei Größe und Alter des Fasses, die Art seines Holzes und die Lagerdauer in diesem Faß den jeweiligen Faßgeruch oder Faßgeschmack wesentlich beeinflussen.
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Fein
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Häufig verwendetes Attribut für harmonische, elegante und ausgeglichene Weine. Bedeutet vielfach eine gewisse Steigerung und Sublimierung von Beschaffenheitsangaben, Nochmalige Steigerung: hochfein.
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Fest
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(Junge) Weine mit einem hohen Maß an Tannin und / oder Säure.
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Festgefügt
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Gute Struktur, läßt die Konzentration der InhaItstoffe erkennen, die sich nach längerer Reifeentwicklung entfalten.
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Fett
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Im Körper mächtiger Wein, dem es jedoch an Frische und Säure mangelt.
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Feuersteinton
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Typische Aromanote bei Chablis und Sancerre Weinen.
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Feurig
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Alkoholreicher Rotwein mit ausgeprägtem Körper.
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Finesse
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Bezeichnung für elegante, in Duft und Geschmack feingliedrige, nuancenreiche und niveauvolle Weine.
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Firn
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Je nach Alter und Beschaffenheit sowie Lagerung ausgeprägter Geruchs und Geschmackston, der früher von Weintrinkern geschätzt wurde und auch heute noch als Edelfirne von Kennern bei alten Weinen gewürdigt wird. Bildet sich vermutlich durch spätere Freilegung höherer Alkohole, Umesterung, Bildung von Acetalen und Verflüchtigung der Aromastoffe.
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Firne
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Erinnert in Geruch und Geschmack an Brotkruste.
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Flach
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Bezeichnung für Weine, die wenig Säuren und Extraktstoffe aufweisen.
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Flaschenreife
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Stadium des Faßausbaus, bei dem der Wein in Flaschen abgefüllt werden kann, ohne daß Trübung oder Nachgärung eintritt. Abgefüllt kann der Wein dann auf der Flasche seinen Reifehöhepunkt erreichen.
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Fleischig
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Zuweilen gebräuchlich für sehr gehaltvolle, substanzreiehe Weine mit hohem Extraktgehalt und großer Harmonie.
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Flüchtig
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Bezeichnung für rasch vergehenden Duft (ätherisch).
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Foxgeschmack
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Charakteristischer, fremdartiger Geschmack von Weinen aus Amerikanerreben (Hybriden).
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Frisch
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Bezeichnung für junge, spritzige Weine mit deutlicher Frucht und Kohlensäure.
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Fruchtig
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»Obstgeschmack«, der sich bei Weinen aus bestimmten Rebsorten (zum Beispiel Riesling) besonders deutlich bemerkbar macht. Dabei ist nicht nur der Geschmack nach bestimmten Trauben, sondern auch die an bestimmte Früchte erinnernde Geschmacksart gemeint (sortentypisch sind beim Riesling häufig Anklänge an Pfirsich, bei Scheurebe Anklänge von Schwarzen Johannisbeeren).
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Fruchtsäure
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Gesamtsäure des Weines, bestehend aus Wein, Äpfel, Milch und Bernsteinsäuren sowie einigen flüchtigen Säuren. Gehört zu den wesentlichen geschmacksbildenden Inhaltsstoffen, von denen Harmonie, Lebensdauer und Bekömmlichkeit entscheidend abhängen.
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Füllkrank
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Unharmonischer Geschmack bei Weinen, die unmittelbar nach der Flaschenfüllung verkostet werden und sich entsprechend unruhig und »zerschlagen« präsentieren. Tritt bei entsprechender Nachreifung auf der Flasche einige Wochen später meist nicht mehr auf.
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G
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Gefällig
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Einfache Weine mit sauberem, harmonischem Geschmacksbild.
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Geharzt
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Aromatisierter und mit Harzzusatz haltbar gemachter (griechischer) Wein (Retsina)
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Generös
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Großzügiger, ausdrucksvoller, harmonischer Geschmack, Wein mit viel Substanz.
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Geranienton
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Unangenehmer Geruch und spürbarer Geschmack nach Geranien aufgrund der Verwendung von Sorbinsäure beim bakteriellen Äpfelsäure Abbau.
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Geschliffen
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Reintöniger Wein mit rassiger Säure und elegantem, ausgewogenem Geschmacksbild.
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Geschmeidig
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Im Geschmack weicher Wein mit relativ viel Glyzerin und harmonischem Säureanteil, elegant, auch glatt.
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Gesprittet
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Zusatz von Branntwein, Weingeist oder Alkohol, um den natürlichen Alkoholgehalt des Weines zu erhöhen.
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Gespritzt
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Mit Mineralwasser verdünnter Wein (Österreich: Gespritzter, Deutschland: Schorle).
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Gestoppt
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Wein, dessen Gärung unterbrochen wurde.
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Gestört
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Wein, dessen Gärung, Ausbau oder Reifeentwicklung mit Mängel behaftet ist und der sich daher in Farbe, Klarheit, Geruch oder Geschmack als nicht einwandfrei darstellt; wird vor allem für einen unharmonischen Geruchseindruck verwendet.
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Gezehrt
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Sehr reifer Wein, der seinen Qualitätshöhepunkt bereits überschritten hat und entsprechend »ausgezehrt« wirkt.
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Glanzhell
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Optimum an Klarheit.
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Glatt
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Beurteilungsmerkmal für nicht zu säurestarke Weine, die Harmonie, Eleganz und einen nicht zu wuchtigen Körper aufweisen (siehe auch geschmeidig).
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Goudron
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Französische Bezeichnung für Teer, mit der Rotweine charakterisiert werden, in deren Bukett Anklänge an Teergeruch spürbar sind.
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Grasig
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Unangenehmer Geschmack für unreife Weine und Weine, die aus unreifen oder nicht entrappten Trauben erzeugt wurden, die entsprechend viel Gerbsäure aufweisen.
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Groß
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Wein von sehr guter bis überragender allgemeiner Beschaffenheit; dieses Attribut sollte nur wirklichen Spitzengewächsen vorbehalten bleiben.
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Grün
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Wird nicht als Farbbezeichnung verstanden, sondern ist eine Umschreibung für unreifen und sauren Wein, der oft aus unreifen Trauben gekeltert wurde.
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Gummiton
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Geruchsfehler, der auf Mangel in der Vinifikation zurückzuführen ist.
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H
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Halbtrocken
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Wein, dessen Restzuckergehalt um nicht mehr als 10 Gramm pro Liter höher ist als der in g/l Weinsäure ausgedrückte Gesamtsäuregehalt, jedoch 18 g/l Restzucker nicht übersteigt (Säure + 10; max. 18 g/l Restzucker).
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Harmonisch
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Generelle Bezeichnung für Weine, deren Geschmacks und Geschmacksbestandteile sehr gut aufeinander abgestimmt und entsprechend ausgewogen sind.
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Hart
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Wein mit viel Gerbstoff (Tannin) und/oder viel Säure.
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Hefeton
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Speziell bei jungen, frischen Weinen, die unmittelbar von der Hefe (Sur-lie) auf die Flasche gefüllt werden.
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Herb
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Durchgegorener, säurebetonter Wein sowie Wein mit einem hohen Gerbstoffgehalt.
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Herzhaft
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Wein mit fruchtiger Säure und wenig Restsüße (trocken bis halbtrocken).
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Hochfarbig
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Intensive Färbung, bedingt durch “Mängel” bei der Weinbereitung (Oxidation) oder sehr lange Lagerung. Bei Weißweinen wechselt dabei die Farbe allmählich von Dunkelgelb bis Bräunlich.
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Hochfein
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Steigerung von fein (siehe dort).
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Holzgeschmack
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Siehe Faßgeschmack.
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Hübsch
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Für mittlere bis kleinere Qualitäten gebräuchlich, falls diese insgesamt einen angenehmen, gefälligen Geruchs und Geschmackseindruck hinterlassen.
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J
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Jung
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Bewertungsmerkmal das einerseits auf das tatsächliche Alter hinweist, zum anderen jedoch auch auf die geschmackliche Frische des Weines. So kann ein zehn oder zwei jahre alter Wein noch jung wirken.
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K
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Kahm
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Wein (mit relativ wenig Alkohol), der längere Zeit mit der Luft in Kontakt kommt, bildet Kahmhefe, die einen faden Geschmack verursacht.
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Karamelisiert
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Typischer Geruchs und Geschmackseindruck (angebrannter Zucker) bei zuckerreichen Dessertweinen, deren Fruchtsüße etwas verbrannt wirkt.
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Kernig
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Wein mit robuster Säure, festem Körner und kräftigem Nachgeschmack.
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Klar
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Wein ohne jede Trübung; wird zuweilen auch für den gesamten Geruchs und Geschmackseindruck verwendet, wenn dieser deutlich profiliert ist.
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Klein
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Wenig ergiebiger, extraktarmer Wein, meist aus geringem Jahrgang oder für Qualitätsweine wenig geeigneten Rebsorten.
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Kneipwein
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(volkstümlich) Herzhafter Tischwein, auch »Zechwein« oder »Pokulierwein«.
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Kochgeschmack
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Der Geschmack nach Bratäpfeln kann bei Weinen auftreten, die pasteurisiert auf die Flasche gefüllt werden.
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Komplex
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Bei hochwertigen (Rot)Weinen vor allem aus Cabernet-Reben Beschreibung der Struktur der Inhaltsstoffe, die eng miteinander verwoben sind und ein dichtes Geschmacksbild ergeben.
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Konsistenz
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Im eigentlichen Sinne der Flüssigkeitsgrad des Weines, übertragen auch die allgemeine Beschaffenheit im Hinblick auf die im Wein enthaltenen Substanzen.
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Konstitution
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Mit diesem Attribut wird die «Verfassung» (Reifestadium, künftige Entwicklungsmöglichkeit, allgemeine Qualität) umschrieben. Schließt Aussagen über Alkohol, Körper, Tannin- und Säurerückgrat indirekt ein.
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Korkgeschmack
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Wird von fehlerhaften (kranken) Korken verursacht. Nicht zu behebende Geschmacksbeeinträchtigung, die nicht mit einer fehlerhaften Vinifikation identisch ist, da kranke Korken bei ihrer Verwendung nicht feststellbar sind. Korkgeschmack sollte nicht verwechselt werden mit muffigem Geruch oder Geschmack, dessen Ursache schlecht gepflegte Fässer sind. Der Unterschied ist durch eine einfache Probe herauszufinden: Wein mit Korkgeschmack riecht auch nach zehnfacher Verdünnung mit Wasser noch deutlich nach Kork, während der Faßton (Muffton) dann zumeist verschwindet.
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Körper
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Die geschmacklich feststellbaren Extraktstoffe in Ergänzung mit dem Alkoholgehalt. Körperreiche Weine verfügen über mindestens 13 Volumenprozent Alkohol. Ein Übermaß an Alkohol ohne ausreichende ergänzende Extraktstoffe läßt einen Wein alkoholisch schmecken. Alkoholreiche Weine werden auch als schwer bezeichnet.
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Kräftig
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Körperreicher Wein mit betonter Säure.
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Krautig
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Ein Wein mit »Krautton« in Geruch und Geschmack ist fehlerhaft; Ursache sind unreifes Lesegut und Mängel bei der Weinbereitung.
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Kurz
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Weine mit geringem Nachgeschmack (Abgang).
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L
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Lang
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Anhaltender Nachgeschmack (s. Abgang).
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Lanolin
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Typischer, an Politur erinnernder Geschmackseindruck, den reife, hochwertige Sauternes-Weine aufweisen.
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Lebendig
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Fruchtige Säure und Spuren von Kohlensäure lassen einen Wein lebendig oder lebhaft schmecken.
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Leer
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Wenig spürbarer Geschmack, nichtssagend.
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Leicht
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Wenig Alkohol (8,5 bis 10 Volumenprozent) und entsprechend geringere Extraktstoffe. Leichtweine verfügen zum Teil über noch geringeren Alkoholgehalt, sind mit 4 bis 7 Volumenprozent jedoch im eigentlichen Sinne keine »echten« Weine mehr.
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Lieblich
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Milder, zarter Wein mit spürbarer Restsüße (zwischen 18 und 45 Gramm pro Liter).
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M
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Maderisiert
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Oxidativer Wein, dessen Farbe zu Braun tendiert mit Rahmgeschmack (vom Braunen Bruch befallen).
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Mächtig
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Wein mit Körper, wuchtig und schwer.
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Mager
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Meist kleinere Weine, die sich in Geruch und Geschmack ausdruckslos präsentieren. Vielfach Weine aus hohen Mengenenerträgen oder aus Reben, die auf leichten Böden und in geringen Jahrgängen gewachsen sind.
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Markant
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Rebsorte, Herkunft oder Jahrgang werden im Wein auf typische Weise zum Ausdruck gebracht.
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Markig
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Körperreicher, fülliger, kerniger Wein.
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Mastig
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Weine mit hohem Alkohol und Extraktgehalt, jedoch geringer Säure, auch breit, schwer.
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Matt
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Alter, lebloser Wein, dem jegliche Frische fehlt (abgebaut).
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Mäuseln
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Geschmack nach Mäuseharn bei alkohol- und säurearmen Weinen, bedingt durch Mängel bei der Gärung oder durch Oxidation; fehlerhafter, ungenießbarer Wein.
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Medizinto n
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Erinnert im Geruch an Jod, im Geschmack an Medikamente, bedingt durch Verarbeitung von faulen Trauben.
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Merkaptan- böckser
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Siehe Böckser.
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Milchsäurestich
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Trüber Wein mit sauerkrautähnlichem Geruch und Milchsäuregeschmack; kann bei säurearmen und gering geschwefelten Weinen auftreten.
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Mild
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Säurearmer Wein oder Wein mit spürbarem Restuckergehalt.
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Mineralisch
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Geruchs und Geschmacksmerkmal, das durch bestimmte Bodenformationen in den Weinbergen bewirkt wird.
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Mollig
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Traditioneller Begriff für runde, gehaltvolle, geschmeidige Rotweine.
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Mostig
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Unharmonischer, unreifer Wein mit deutlichem Mostgeruch und Traubenmostgeschmack; Fehler bei der Vinifikation.
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Moussierend
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Schäumend; bei Stillwein Mangel (bedingt durch Nachgärung).
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Müde
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Wein, der seinen Reifehöhepunkt deutlich überschritten hat und nur noch wenig Ausdruck zeigt (auch gezehrt).
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Muffig
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Meist durch ungepflegtes Faß bedingter Geruchs- und Geschmackston, auch durch schimmeliges Traubengut bedingt.
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N
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Nachgeschmack
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Siehe Abgang.
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Nervig
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Wein mit betonter Fruchtsäure und Rasse.
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Neutral
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Eigentlich wenig aussagekräftiger, jedoch harmonischer Wein.
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Nobel
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Gleichbedeutend mit elegante, feine Art.
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Nussig
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Typischer Geruchs und Geschmackston bei burgundischem Chardonnay.
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O
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Ölig
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Wein mit hohem Glyzeringehalt der ölig fließt.
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Oxidiert
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Wein. der zu lange mit Luft in Berührung kam, bei jüngerem Wein Mangel. Bei älterem Wein zum Teil reifebedingt, zeigt sich durch Farbveränderungen und einen breiten Geschmack, auch maderisiert.
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P
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Pappig
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Wein mit übermäßiger, einseitig wirkender (klebriger) Süße, der keine ausreichende Säure als Pendant gegenübersteht.
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Parfümiert
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Wein mit intensivem, aufdringlich wirkendem (»lautem«) Bukett; für einige Sorten wie Muskateller, Gewürztraminer und bestimmte Neuzüchtungen sind parfümiert wirkende Weine typisch.
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Petrolton
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Typisches Aroma bei »reifen« Rieslingen.
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Pfeffrig
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Charakteristischer Ton bei Rhone und Portweinen; auch für den würzigen Geschmack von Weißweinen wie Grüner Veltliner.
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Pikant
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Weine mit reizvollem Duft, feiner Säure und Eleganz.
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Plump
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Wein mit hohem Alkohol und Extraktgehalt, aber geringer Säure und wenig Frucht und Harmonie.
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Primäraroma
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Aromabestandteile, die durch die Rebsorte(n) geprägt werden (also Beerenaromen), im Gegensatz zu den Sekundär Aromen, die aufgrund der Gärung entstehen.
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R
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Rahn
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Gleichbedeutend mit oxidiert oder maderisiert.
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Rassig
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Ausgeprägt fruchtige Säure in Verbindung mit Eleganz und Harmonie.
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Rauchig
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Ein Rauchton ist typisch für Weißweine der Rebsorte Sauvignon Blanc von der Loire.
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Rauh
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Bezeichnung für übermäßiges, wenig harmonisches Tannin.
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Reduktiv
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Frischer Wein, der möglichst ohne jeglichen Sauerstoffkontakt ausgebaut wurde und somit vor Oxidation und frühzeitiger Alterung bewahrt bleibt.
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Reich
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Gehaltvoller Wein, der über eine große Fülle von Geschmacksstoffen verfügt.
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Reif
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Höhepunkt in der Entwicklung des Weines. Je nach Jahrgang, Qualitätsstufe und Herkunft liegt der Zeitpunkt der Reife sehr unterschiedlich. Unsere Riesling-Hochgewächse erreichen Ihren Höhepunkt nach etwa 2 Jahren.
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Restzucker
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Der im Wein verbliebene unvergorene, gelöste Trauben und Fruchtzucker (Restsüße).
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Rezent
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Kernige, eher kleine Weine mit prägnanter Säure, vielfach aus der Rebsorte Riesling (vor allem in Baden Württemberg geläufig).
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Robe
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Aus dem Französischen übernommene Bezeichnung für die Farbe.
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Robust
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Kräftiger, in Säure und Tannin ausgeprägter, nicht unbedingt auch harmonischer Wein.
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Rückgrat
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Wein mit stabiler, kräftiger Säure verfügt über ein Säurerückgrat als Voraussetzung für eine gute Alterung (vor allem bei Weißwein).
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Rund
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Charakterisierung eines harmonischen, abgerundeten« Weines, der sich hinsichtlich Säure und Gerbstoff ausgewogen präsentiert.
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Rustikal
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Derber, deftiger, nicht sonderlich harmonischer Wein.
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S
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Saftig
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Rassiger Wein mit betont furchigem, ergiebigem Geschmack ohne zuviel Alkohol.
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Samtig
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Milder, mit relativ geringem Tannin ausgestatteter Rotwein von mittlerer bis gehobener Qualität.
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Sauber
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Kein direkter Qualitätsmaßstab, kennzeichnet lediglich einen fehlerfreien Wein.
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Sauer
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Wein mit zu hoher, geschmacklich als aggressiv empfundener Säure.
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Sauersüß
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Unharmonischer Wein mit zu hoher Restsüße und zugleich auch zu hoher Säure.
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Schal
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Alter, abgebauter, fad schmeckender Wein.
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Scharf
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Fast unangenehm spürbare Säure.
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Schwer
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Hoher Alkohol und Extraktgehalt.
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Sekundäraroma
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Bei der Gärung entstehende Aromasubstanzen.
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Spiel
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Feine, im Geschmack reizvolle Abstimmung der einzelnen Komponenten des Weines, moderner: Balance, Gleichgewicht.
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Spitz
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Bezeichnung für unharmonische, aufdringliche, grasige Säure. trifft meist für Weißweine zu, die mehr als 9 Promille Säure aufweisen.
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Stahlig
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Bezeichnung für Weine mit besonders rassiger Säure; Steigerung von nervig.
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Stoff
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Gleichbedeutend mit Extrakt, stoffige Weine sind körperreich.
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Stumpf
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Überschwefelte Weine oder Weine mit einem hohen Anteil an Gerbstoff (aus nicht entrappten Trauben) hinterlassen einen stumpfen Geschmackseindruck.
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Süffig
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Harmonischer unkomplizierter, nicht zu schwerer Wein; weder zu hohe Restsüße noch zu ausgeprägter Säuregehalt, meist von kleiner bis mittlerer Qualität.
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Sur-Lie
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Sur-Lie, der Weinausbau auf der Hefe, ist ein fast vergessenes, sehr altes Schweizer Verfahren zur Vinifikation. Hierbei wird der Wein noch lange nach der alkoholischen Gärung und dem sich anschließenden BSA auf der Feinhefe belassen und in periodischen Abständen aufgerührt. Solange bis die Hefe langsam in Ihre Autolyse übergeht, d.h. sie löst sich in Ihre Bestandteile. Hierbei werden wertvolle Aminosäuren und andere wichtige sensorische Komponenten freigesetzt. Mit langjähriger Erfahrung werden mit dieser Methode komplexere, aromatische und spritzigere Weine erzeugt. Dieser Einfluß ist nur dann möglich, wenn die Hefe während der gesamten Weinbereitung nie in physiologischen Streß geraten ist. Ein Beispiel hierzu ist unser DEVON-Riesling !
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Süß
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Nach der deutschen gesetzlichen Vorschrift Weine mit mindestens 45 Gramm pro Liter Restzuckergehalt.
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T
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Tiefe
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Merkmal für besondere Intensität des Geruchs oder Geschmacks.
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Traubig
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Typisch für Süßweine z.B. aus Muskateller -oder Bacchusreben, in deren Geruch und Geschmack sich deutliche Anklänge an frische Trauben zeigen.
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Trocken
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Nach deutschem Weinrecht Weine mit höchstens 9 Gramm pro Liter Restzucker, wobei der Gesamtsäuregehalt um 2 Gramm pro Liter unter dem Restzuckergehalt liegen muß (Säure + 2; max. 9 g/l Restzucker).
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U
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Unausgewogen
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Unharmonischer Wein, dem das Gleichgewicht zwischen Süße und Säure, Frucht, Alkohol und Extrakt fehlt.
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Ungeschliffen
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Ziemlich reizlos, eher plump, eckig und wenig elegant. Kein Spiel der Geschmacksmerkmale, keine positiven Nuancierungen.
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Unselbständig
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Unreifer, nichtfertiger Wein, bedarf der (Alkohol-) Anreicherung.
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V
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Vanilleton
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Vor allem bei Weinen, die in Eichenholz Barriques ausgebaut oder gelagert wurden.
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Verschlossen
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Sehr junger Wein, der in Geruch und Geschmack nur andeutungsweise seine Entwicklungsmöglichkeiten zeigt. Durch längeren Kontakt mit der Luft, durch Schwenken des Glases oder auch Dekantieren können sich diese Weine zuweilen vorzeitig etwas öffnen.
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Voll
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Reich an Extraktstoffen und Alkohol, ähnlich wie füllig.
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Vollendet
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Superlativ für einen großen Wein; beschreibt auch den Reifehöhepunkt.
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Vollkommen
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Höchstes Lob für einen Spitzenwein.
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Vollmundig
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Körnerreicher, harmonischer Wein.
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Vornehm
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Eleganter, feiner, reifer Wein, der nicht unbedingt ein hohes Maß an Alkohol, Säure oder Tannin aufweisen muß.
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W
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Wäßrig
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Dünner Wein ohne ausreichenden Alkoholgehalt sowie mit sehr geringem Extrakt und wenig Saure überwiegend kleiner Wein.
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Weich
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Wein mit geringer Säure oder wenig Tannin.
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Weinig
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Oft mißverständlich gebrauchte Bezeichnung für mundige und harmonische Weine von mittlerer Qualität; Steigerung: saftig (im eigentlichen Sinne schmeckt jeder zumindest fehlerfreie Wein weinig)
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Weinstein
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Kristalle im Wein, “Weinstein”. Die chemische Bezeichnung dieses Kristalls ist Kaliumhydrogentatrat. Es ist das Kaliumsalz der Weinsäure. Weinstein kristallisiert aus den natürlichen Inhaltstoffen des Weines Kalium und Weinsäure, wenn diese in einer übersättigten Lösung vorliegen. Weinstein weist also auf einen natürlichen Mineralstoffreichtum des Weines hin. Bei vorsichtigem Eingießen bleiben die Kristalle in der Flasche zurück.
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Wuchtig
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Schwerer Wein mit viel Körper und Alkohol.
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Würzig
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Betont fruchtiger aromatischer Wein, tritt bei bestimmten Sorten wie Gewürztraminer mit einem pikanten Aroma besonders deutlich hervor.
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Z
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Zart
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Dezenter, feiner Geruch und Geschmack.
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Zedernton
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Bei Rotweinen (aus Cabernet Sauvignon) und Weißweinen, die in bestimmten (kleinen) Eichenholzfässern (Barriques) ausgebaut und gelagert werden, zeigen sich in Geruch und Geschmack Anklänge an Zedernholz.
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Zusammen - ziehend
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Siehe adstringierend.
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